Fotobücher: Hobby mit Suchtpotential


Zuerst waren es endlose Wochenenden, die dem Scrap-Booking gewidmet waren.
Dann kam die Zeit der digitalen Fotografie. Sortieren auf dem Computer. Neue Sortiersysteme erdenken (dabei unwiederbringliche Bilder versehentlich löschen). Alte, analoge Fotos einscannen, sortieren, bearbeiten.
Ja, und dann… dann endlich die Revolution: Fotobücher! Fotos endlich wieder zum Anfassen, mit zum Freundinnen-Abend nehmen, ins Bücherregal stellen. Unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Sagrada Familia von vorne, von hinten, oben und unten. Innen jede Säule abgelichtet, gestaltet und gedruckt.
Mhhhh…. Also ich habe mir angewöhnt die 50 bis 100 schönsten Bilder in ein Fotobuch zu quetschen. Mehr mag eh niemand sehen. Nicht mal ich!

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