COSTA RICA: Die scharfe, nasse Anna!

Sex sells. Nicht umsonst hat die Bild-Zeitung so eine gigantische Auflage. Kaum ziert eine schlüpfrige Überschrift das Titelblatt, findet das Magazin reißenden Absatz. Mal sehen, ob das auch mit diesem Blog-Post klappt. …dabei heißt die nasse Anna in Wirklichkeiten Ana-nas und ist keine Osteuropäische Schönheit mit Doppel-D Vorbau. Und scharf ist sie auch erstmal gar nicht. Es sei denn, man macht sie an: Mit Salz und Chili. Ja, richtig gelesen. Salz und Chili. Genau so wird nämlich an der Hotelbar in Tamarindo Ananas als Snack zu den Getränken gereicht. Neben Schälchen mit Nüssen stehen kleine Schalen mit mundgerechten Ananas-Stückchen und Zahnstochern. Daneben ein kleiner Teller mit einer Mischung aus grobem Salz und gemörsertem Chili. Ananas-Stück auf einen Zahnstocher aufspießen, kurz in die Salz-Chili-Mischung dippen und überraschen lassen. Das hat ein bisschen was von Sterneküche. Vielfältige, unerwartete Aromen erfreuen den Geschmacksinn. Säure, Salz, Süße und Schärfe vereinigen sich zu einem Gaumen-Porno. Womit wir ja wieder beim Thema wären… Aber mal ernsthaft. DAS ist wirklich saulecker! Es schmeckt nicht nach salzig scharfer Frucht, nein es schmeckt nach PURA VIDA! Hast Du’s schon probiert?

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