POKHARA: Momos.


In einem kleinen Restaurant in Pokhara schiebe ich mir genüsslich einen kleinen Momo in den Mund. Boahhhhh sind diese kleinen Dinger lecker. Kleine Teigtäschchen, gefüllt mit Gemüse und über Brühe gedünstet. Sowas wie die Nepalesische Version von Maultaschen.
Durch das Fenster hindurch blicke ich auf den Fischschwanz. Ein Siebentausender im Annapurnamassiv. Diese Berge, sie sind so alt, sie sind so groß.
Was bin ich dagegen? Nicht mal ein Momo. Vielleicht ein Staubkorn?! Ein vergängliches Körnchen am Fuß der Ewigkeit? Sich „klein“ zu fühlen tut gut, denn auch Sorgen schrumpfen dann auf fast nichts zusammen.

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